Origami: Papierfalttechnik aus Japan

Mit Origami ist alles möglich und machbar. Japanische Papierfalttechnik, die alles zum Vorschein bringt und beeindruckend wird: Ob Katze, Luftschiff, Seepferdchen oder Himmelsstern: Gefaltet werden sie alle.

Wo kommt es her und wer steht dahinter?

Die traditionelle, japanische Kunst des Papierfaltens, deren bekannteste Figur der Kranich ist, wird weit über Japan hinaus bewundert. Perfekt für den Bastelabend oder Tischdekoration für die Party, bietet diese Kunstform auch eine Vielfalt in Grußkarten. Auch hier kann man schöne Dinge zaubern.

Nach Skizzen heißt es zu falten, mit quadratischem Papier, das zugeschnitten werden muss. Im Fachgeschäft findet man die entsprechenden Materialen.

Origami

Origami – Elefant aus Dollar-Note (Bild: Gemeinfrei/Wikipedia)

Wie geht es?

Man braucht quadratisches Papier und eine exakte Falttechnik, Kante auf Kante. Mit Vorder- und Rückseite, stellenweise gezielt und für einen perfekten Knick ideal gefaltet – das bringt einen Schwan, Stern und viele andere Figuren zum Glänzen. Dafür kann man Spezialpapier verwenden, sowie Silber- und Kopierpapier. Aber auch zweifarbiges Papier findet hier seinen Anreiz.

Blume neben Froschteich

Frosch und Rose präsentieren sich nebst dem Kranich als die beliebtesten Tiere dieser japanischen Falttechnik. Origami ist neben dem Essen mit Stäbchen, der geschnitzten Rose der Möhren beim süßsauren Essen und dem nickenden Gruß, sowie dem versteckten Lachen eine traditionelle Form die man als „typisch chinesisch“ bezeichnen kann.